Nasslackieren mit Stickstoff

Kontrollierbare Temperatur des Trägermaterials.

Durch jahrelange Erfahrung in der Verfeinerung des Trägerflusses in der Flüssiglackierung ist es Eurosider gelungen ein neues System mit einen Trägermedium von hoher Dichte zu entwickeln um eine bessere Zerstäubung zu erlangen. NITROTHERM®-SPRAY regelt den ganzen Tag die optimierten Einstellungen unabhängig der äußeren klimatischen Bedingungen. Nitrorobot entfaltet seine ideale Anwendung in den automatischen Lackiersystemen mit der Hochrotationsglocke, kann aber auch an alle gängigen pneumatischen, HVLP oder elektrostatischen Pistolen angebracht werden.

Es können verschiedene Oberflächen beschichtet werden, da nur das Trägermaterial und die Temperatur (Viskosität des Lackmaterials) beeinflusst wird.

Zum Produkt

NITROTHERM-SPRAY


 

VORTEILE

 
  • Höherer Lackauftrag / Auftragswirkungsgrad

  • Ganzjährig gleichbleibende Bedingungen zum Lackieren

  • Starke Verringerung des Oversprays

  • Reduzierung der Emissionen in die Umwelt

  • Ressourcenschonend

  • Höherer Glanzgrad, brillianteres Lackbild

  • Verringerte Trocknungszeiten

 
 
 

VORTEILE

  • Höherer Lackauftrag / Auftragswirkungsgrad
  • Ganzjährig gleichbleibende Bedingungen zum Lackieren
  • Starke Verringerung des Oversprays
  • Reduzierung der Emmisionen in die Umwelt
  • Ressourcenschonend
  • Höherer Glanzgrad, brillianteres Lackbild
  • Verringerte Trocknungszeiten
 

Stickstoff & Ionisierung

Das patentierte System nutzt den erwärmten Stickstoff als Trägermaterial beim Lackieren. Der Effekt des Prinzips ist, dass der Lack schneller an der Oberfläche haftet – und zwar ohne Anzeichen eines Orangenhaut-Effekts, Läufern, oder Tropfen. Als ionisiert bedeutet, dass der trockene Stickstoff jede statische Elektrizität und Feuchtigkeit für eine flachere Oberfläche und eine größere Abdeckung beseitigt. Mittlerweile produziert es eine sauberere Umgebung mit reduziertem Einsatz von Lösungsmitteln und minimierten VOC-Emissionen.


Warum KAMATEC als Ihr Partner?

60% Maschine

um das Ziel zu erreichen

40% Know-How

für die effizienteste Einstellung


#NE STEP AHEAD

Der Prozess ist das was uns auszeichnet.

Wir von KAMATEC sehen uns als Berater an Ihrer Seite, um Ihren Lackierprozess zu optimieren und somit das volle Potential aus Ihrer Lackieranlage herauszuziehen. Die ganzheitliche Betrachtung ist hierbei wichtig, denn nur so können noch bessere Einsparungen sowie Qualitätsunterschiede festgestellt werden. Von der Senkung des Lackverbrauchs und der Verschmutzung bis hin zu verkürzten Trocknungszeiten oder die mögliche Erhöhung der Bandgeschwindigkeit – wir steigern zusammen Ihre Produktivität, helfen Ihnen Kosten zu sparen und die Qualität zu steigern.

Dazu können wir auf ein großes Netzwerk an Spezialisten zurückgreifen. Diese sind beispielsweise auf Pulveranlagen, auf die Programmierung Ihrer Roboter oder auch auf die Optimierung im Lackierablauf spezialisiert. Somit können wir Ihnen einen noch besseren Service bieten. 

 

Erster Kontakt: Das Beratungstelefonat. 

Wenn Sie Interesse an einem Gerät zum Lackieren mit Stickstoff haben, kontaktieren Sie uns gerne. Einer unserer Kollegen ist für Sie da und beantwortet gerne all Ihre Fragen.  

Kontaktieren Sie uns

 

Besichtigung Ihrer Anlage. 

Nach dem Telefonat ist eine Besichtigung bei Ihnen vor Ort wichtig. Denn bei diesem Termin wird Ihre Lackieranlage und der Lackierprozess genau betrachtet. Außerdem wird geschaut, welche Gerätegröße für Sie in Frage kommt und wo das Gerät aufgestellt werden kann. Des Weiteren werden Ihre Ziele definiert, die Sie sich durch die Verwendung von Stickstoff erhoffen. 

 

Testphase in Ihrem Unternehmen, mit Ihren Parametern. 

Nach einer aufschlussreichen Besichtigung vereinbart unser Außendienst einen Termin für eine Testphase. Bei dieser Testphase bringen wir die Maschine zum Lackieren mit Stickstoff mit und testen während Ihrer laufenden Produktion.  

Falls Ihre Produktion voll ausgelastet ist, haben wir auch Partner an der Hand, bei denen wir unter Ihren Gegebenheiten und Vorgaben lackieren können. Sprechen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gerne und finden die für Sie passende Möglichkeit! (Kontaktformular verlinken) 

 

Testphase erfolgreich – „Das Gerät wollen wir!“ 

Die Testphase war erfolgreich? Sie merken, was für enorme Vorteile Sie mit dem Lackieren mit Stickstoff haben? Sie entscheiden sich für das Gerät? Das freut uns, denn nun wissen nicht nur wir, wie erfolgreich man mit Stickstoff lackieren kann!  

 

Rundum-sorglos-Paket 

Kundenzufriedenheit wird bei uns großgeschrieben! Deshalb bauen wir das Gerät nicht auf und verschwinden dann im nirgendwo, sondern sind rund um die Uhr für Sie erreichbar. Sie erhalten eine mehrjährige Garantie auf das Gerät, jährliche Inspektionen und Servicetermine. Durch unsere direkte und enge Betreuung sind wir immer für Sie erreichbar, falls doch einmal etwas nicht stimmen sollte – natürlich ohne Zusatzkosten! Der Clou an der Sache? Im Rundum-sorglos-Paket ist auch ein Notfalldienst enthalten, der innerhalb kürzester Zeit bei Ihnen ist, sollte mal etwas nicht stimmen. 


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WARUM STICKSTOFF?

 

Was ist Stickstoff überhaupt?

Stickstoff ist ein farb- und geruchloses Gas und mit einem Anteil von etwa 78% das häufigste Element in der Atmosphäre. Das ungiftige Gas ist der Temperaturträger der Atmosphäre. Sauerstoff hingegen verbindet sich mit Wasser und würde Kondenswasser in das Lackbild tragen, wordurch der Orangenhaut-Effekt verstärkt wird. Aus diesem Grund verwenden wir Stickstoff als Trägermaterial.

Mehr erfahren.

Stickstoff zum Lackieren

Stickstoff als Trägermaterial?

Stickstoff ist ein farb- und geruchloses Gas und mit einem Anteil von etwa 78% das häufigste Element in der Atmosphäre. Das ungiftige Gas ist der Temperaturträger der Atmosphäre. Sauerstoff hingegen verbindet sich mit Wasser und würde Kondenswasser in das Lackbild tragen, wordurch der Orangenhaut-Effekt verstärkt wird. Aus diesem Grund verwenden wir Stickstoff als Trägermaterial.

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Hauptvorteile, die sich aus der Applikation mit Stickstoff ergeben:

 
  • Wir garantieren eine Lackeinsparung von mindestens 15%*.

  • Der Stickstoff hält die Temperatur- und Feuchtigkeitswerte konstant

  • Klimaunabhängige Anwendung

  • Weniger Overspray und eine geringere Verschmutzung der Lackierkabine

  • Besonders feine und effiziente Zerstäubung des Lackmaterials

  • Stickstoff trägt im Vergleich zu Sauerstoff keine Wasserstoffmoleküle

 

Weitere Vorteile


Infos zum ProduktBeratungstermin


STICKSTOFF ALS TRÄGERMATERIAL

Durch die Verwendung von angereichertem Stickstoff als Trägermaterial kann die Luftverwirbelung reduziert werden. Das Ergebnis ist weniger Overspray bei gleichzeitiger Einsparung von Material. Der benötigte Stickstoff wird aus der zugeführten Druckluft gefiltert. Hierzu wird ein spezielles Membransystem im Gerät verwendet.
 

Produktseite

*vereinfachte Darstellung

Erwärmter Stickstoff als Trägermaterial

Erwärmter Stickstoff als Trägermaterial.

Beim Lackieren mit NITROTHERM-SPRAY wird erwärmter Stickstoff als Trägermaterial für den Lack verwendet. Das bewirkt, dass die Viskosität und damit die Oberflächenspannung des Nasslacks sinkt. Als Ergebnis erhalten wir ein brillantes, gleichmäßigeres Lackbild. Ein weiterer Vorteil von Stickstoff ist eine höhere Ausströmgeschwindigkeit an der Düse.

Sauerstoff trägt Feuchtigkeit — Stickstoff nicht.

Der generierte Stickstoff trägt keine Wassermoleküle. Das heißt, dass keine unerwünschten Stoffe in das Lackbild eingebunden werden. Mehr Lack landet auf dem Werkstück. Eine höhere Schichtdicke wird erreicht. Gleichzeitig wird Lackmaterial eingespart, da durch den langsameren Fluss von Stickstoff weniger Sprühnebel entsteht und mehr Lack haften bleibt.


Lackieren Sie unabhängig von Jahreszeit und Temperatur.

Dank des patentierten Schlauchpaket wird das Trägermaterial durchgehend und konstant erhitzt. Vorteil dadurch ist das Herabsetzen der Viskosität des Lackmaterials. Es wird fließfähiger. Stickstoff verbindet bei höherer Temperatur mehr Festmoleküle, somit kann weniger Verdünnung eingesetzt werden. Sie haben ganzjährlich die gleichen Lackierbedingungen.

Vereinfachte Darstellung.

Konventionelles Lackieren mit Druckluft

Beim Lackierprozess mit konventioneller Druckluft wird mit höherem Düsendruck gearbeitet. Mehr Lackpartikel prallen vom Werkstück ab und werden in die Luft gewirbelt. Das bedeutet mehr Overspray und gleichzeitig bleibt weniger Lack auf dem Werkstück. Durch wasserstofftragende Teilchen, wie zum Beispiel Sauerstoff, kann Kondenswasser in das Lackbild getragen werden und die Trocknungszeit verlängert sich.

Vereinfachte Darstellung.

Lackieren mit ionisiertem Stickstoff

Beim Lackieren mit ionisierten, erwärmten Stickstoff wird der Düsendruck reduziert. Durch die geringere Verwirbelung im Lackierschlauch und dem geringeren Spritzdruck, wird Overspray stark verringert. Durch die konstanten Temperatur- und Flüssigkeitswerte wird der Lack sanfter und ohne Störfaktoren aufgetragen. Wir garantieren verkürzte Trocknungszeiten und eine Lackeinsparung von mindestens 15 %*.
Vereinfachte Darstellung.

Beruhigter Fluss.

Dadurch, dass die Stickstoffatome gleich groß sind (siehe rechts) entsteht eine geringere Verwirbelung innerhalb des Schlauchs. Das heißt wir können den Düsendruck reduzieren. Durch das sanftere auftreffen des Stickstoffs und der getragenen Lackpartikel, wird der Sprühnebel spürbar reduziert. Das sorgt gleichzeitig für bessere Arbeitsbedingungen.

Druckluft hingegen besteht aus verschiedenen Partikeln, wie Sauerstoff, Stickstoff, Argon, Helium und weiteren Edelgasen. In diesem Fall werden verschieden große Partikel durch den Lackierschlauch geleitet, was die Verwirbelung vergrößert.

Links: Druckluft im Lackierschlauch. | Rechts: Stickstoff im Lackierschlauch. 

 *vereinfachte Darstellung


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